Zur Startseite

Wärmerückgewinnungssysteme

Ständig steigenden Energiepreise zu einem achtsamen Umgang mit selbiger. Der Wärmeverlust über das Stallgebäude liegt bei ordnungsgemäßer Dämmung etwa bei 15%. 85% werden über die Lüftung abtransportiert. Luft-Luft-Wärmetauscher sind in der Lage vermeintlich verlorene Energie wieder zurückzugewinnen und...

Weiterlesen...

Die Mikrosuhle zur Thermoregulierung und Beschäftigung *Update* Preisliste

Im nächsten Monat geht auf dem Betrieb Angenendt in Hamminkeln ein neues Mastabteil in Betrieb. Dieses Mastabteil wurde über den BMEL gefördert. Das Ziel, neue Erkenntnisse bei der Mast von Langschwänzen, letztlich das vermeiden vom kupieren...

Weiterlesen...

BLE Förderung Energieeffizienz

Die BLE hat nun ihr Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau offiziell gestartet. Für unsere landwirtschaftliche Betriebe in der Schweinehaltung ist hier die Nachrüstung von Frequenzumrichtern, EC-Ventilatoren und Luft-Luft-Wärmetauschern...

Weiterlesen...

Systemoptimierung was bringt es?

Durch Systemoptimierung eine hohe Energieeinsparung erreichen und gleichzeitig den Gesundheitstatus verbessern. Hier ein Beispiel mit durchschlagenden Erfolg...

Weiterlesen...

Wärmetauscher zur Verbesserung des Tierwohls

Wärmetauscher zur Verbesserung des Tierwohls und der Tiergesundheit! Warten Sie mit der Nachrüstung nicht bis zum Winter! Sicher, jetzt ist gerade Sommer und viele denken momentan nicht an Wärmetauscher in der Tierhaltung. Dabei ist das genau...

Weiterlesen...

Abluftreinigung

Abluftreinigung

Abluftreinigug

Obwohl wir verhindern wollen, dass dies zum Standard wird, haben wir uns dem Thema gestellt. Auch hier beginnt alles mit der Planung. Die Abluftreinigung muss optimal an die Lüftung angepasst werden, Druckverluste sind möglichst gering zu halten. Der Energieverbrauch entscheidet über die Wirtschaftlichkeit des Systems.

Bei diesem Verfahren wird die Abluft durch einen Raum geleitet (siehe Zeichnung), in dem sich Füllkörper aus speziellen Kunststoffteilen befinden, über die eine spezielle Umwälzpumpe (bei wenig Energie viel Wasser) das Waschwasser beständig und gleichmäßig verteilt. Unterhalb der Füllkörper wird das Waschwasser in einem Becken aufgefangen (Beton/Edelstahl je nach Bauausführung). Fehlendes Wasser wird automatisch ergänzt.

Schema Abluftreinigung
>> zur Großansicht (PDF)
Schema Querschnitt Biofilter
>> zur Großansicht (PDF)

 

Die Ventilatoren werden in Gruppen geschaltet, dahinter ist jeweils eine Vorwäsche mit Frischwasser angeordnet. Durch den ständigen Wasserkreislauf bilden sich Bakterien im Waschwasser und auf den Füllkörpern, die für eine erhebliche Reduktion von Geruchsstoffen sorgen.

Wesentliche Bedingungen für die Planung einer solchen Anlage sind die entsprechenden Querschnitte im Abluftkanalbereich und die Berechnung des Druckverlustes an den Füllkörpern. In regelmäßigen Abständen (je nach Wassermenge in längeren oder kürzeren) sollten Teile der Füllkörper gereinigt werden, um die Druckverluste nicht zu erhöhen. Eine Reinigung darf nicht komplett erfolgen, damit Teile des Bakterienstammes erhalten bleiben.

AbluftreinigungBei diesem System kommen einige Besonderheiten zu dem eines Biowäschers hinzu: - Das Trägermaterial weist eine gute Haftung für Mikroorganismen auf. - Die Berieselungsdichte des Schüttgutes ist kleiner als 20m³/m², um ein Abwaschen dieser Mikroorganismen zu vermeiden.

Im Einzelfall kann auch nur eine Sprühwäsche erfolgen. Dann wird mit einer geringeren Wassermenge und wenig Füllkörper lediglich der Staub (und damit erhebliche Mengen daran gebundener Geruchsstoffe) ausgewaschen. Es kommt immer auf die Anforderungen des jeweiligen Bauamtes an. Bei der Sprühwäsche ist auch eine windabhängige Regelung der Anlage denkbar (z.B. Einschalten, wenn die Windrichtung auf eine Siedlung oder unbebautes Gelände zeigt).

Um Ammoniak in erheblichen Umfang auszuwaschen, muss in der Vorwäsche zusätzlich mit Schwefelsäure gearbeitet werden. Diese Schritte sind nach Möglichkeit wegen des zusätzlichen Arbeitsrisikos und auch des wesentlich höheren technischen Aufwandes zu vermeiden.